<

Interviews

Veröffentlicht am: April 12th, 2020 | durch Florian Puschke

0

Endlich 18: Die BlumentoPferde im Interview

Die BlumentoPferde… Endlich Volljährig … oder im Urlaub feiert es sich am schönsten! Die BlumentoPferde kommen ursprünglich aus Torgau und Meißen, sind mittlerweile alle in Leipzig beheimatet und spielen unterhaltsamen deutschsprachigen PopPunk. Dürfen die das? Ja, das dürfen sie. Oft mit den Ärzten verglichen zu werden, ist sicherlich nicht der schlechteste Vergleich und so schaffen es Die BlumentoPferde über 18 Jahre hinweg mit Alben wie „Ein kleiner Sonnenschein“, „Kassette Deluxe“, „220 Volt“ und „Helden der Provinz“ ihre Fans mit guten deutschsprachigen Punkrock zu unterhalten. Manchmal Ernst. Oft mit Augenzwinkern und durchgängig mit guten Melodien. Dürfen die das? Ja das dürfen sie! Derzeit sind Die BlumentoPferde im Urlaubsmodus (oder Pause? Na, sie werden es uns sagen) aber zum 18-jährigen Jubiläum durften wir vom Tough Magazine ihnen einige Fragen stellen, da die Jungs jetzt endlich volljährig sind. Durften wir das? Ja, das durften wir.

Hey ihr Lieben. Schön, dass ihr euch Zeit fürs Tough Magazine nimmt. Wobei erwischen wir euch gerade?
Die BlumentoPferde: Hey Ho… Ja, was machen wir so an Tagen wie diesen? Schlagzeuger Falk hat seinen Game Boy wiederentdeckt und daddelt gerade „Donkey Kong Land“. Gitarrist und Sänger Peter ist auf der Jagd nach Klopapier, während Gitarrist Clemens Nudeln hortet, die Sau. Und Bassist und Sänger Stephan ist das erste Mal in seinem Leben systemrelevant und hat Urlaubssperre. Schlümm!

Die BlumentoPferde werden dieses Jahr 18. Wie voll und wie jährig feiert ihr dieses Jubiläum?
Die BlumentoPferde: Eine Punkband sollte ja grundsätzlich dem Müßiggang frönen. Ergo haben wir für das komplette Jahr erst einmal Band-Urlaub genommen. Wenn schon Geburtstag, dann aber richtig. Und um uns zu huldigen, sagen gerade viele Bands und Künstler*innen ihre Tourneen und Konzerte ab, damit wir zusammen feiern können. Das finden wir richtig dufte. Selbst außerhalb der Musikszene werden zu unseren Ehren diverse Veranstaltungen um ein Jahr verschoben, damit die Sause starten kann. Dank geht an dieser Stelle raus an das IOC und die UEFA. Ihr seid einfach spitze. Wir feiern die Party des Jahres, da wollen einfach alle dabei sein!!!

Für diejenigen, die euch nicht kennen. Erzählt kurz, was es mit den BlumentoPferden auf sich hat.
Die BlumentoPferde: „Die BlumentoPferde“ sind vier pubertierende Männer (drei Alkis und ein Musiker) mittleren Alters mit leicht erhöhten Leberwerten, fast jeder ist mindestens 10 Kilo schwerer als vor 18 Jahren zur Bandgründung und wir sind für nahezu jede Ernsthaftigkeit zu haben. Bei Gimmicks aus den YPS-Heftchen werden wir feucht in der Hose. Bandmottos: „Ohne Proben ganz nach oben“ sowie „Tanzen! Saufen! Kotzen! Liebe!“.

18 Jahre. Volljährig. Was sind eure drei schönsten Momente aus der Bandgeschichte?
Die BlumentoPferde: Ein Highlight war mit Sicherheit die Lieferung des ersten im Presswerk hergestellten Albums 2003. Ein Livealbum. Das gehört zwar ob seiner Qualität und unserer damaligen spielerischen Fähigkeiten eigentlich auf den Index, aber vermutlich traut sich selbst die BPJM nicht, diesen Mist anzuhören. Gefeiert haben wir damals trotzdem ausgiebig. Mit billigem Schnaps. Vielleicht nicht schön, aber selten bizarr war ein Erlebnis aus den ersten Jahren der Band. Am Morgen nach einem Konzert wollten wir zum Frühstück in den örtlichen Gemeindesaal. Und als wir den Raum betraten, erhoben sich alle und fingen an zu applaudieren und der Bürgermeister hielt eine Rede ob unseres Konzertes. Das war schön. Schön absurd. Grundsätzlich gehören Albumveröffentlichungen, Konzerte, Touren und die Erlebnisse unterwegs mit den Menschen, denen wir begegnen, zu den schönen Momenten. Deshalb machen wir ja Musik.

Und welche Momente waren für euch als Band die unangenehmsten?
Die BlumentoPferde: Der unangenehmste Moment der Bandgeschichte war mit Sicherheit für alle ein Konzert 2009, welches wir aus Gründen einer angedachten Pause gaben. Unsere Freundschaft lag am Boden, wir waren zerstritten und mussten noch dieses eine Konzert spielen. Gesprochen haben wir miteinander nicht an diesem Abend. Vor dem Konzert nicht, während des Soundchecks nicht. Überhaupt gar nicht. Auf der Bühne haben wir dann aber einen auf Heile Welt gemacht. Eine reine Farce. Das war echt übel. 2013 haben wir dann, als wir uns wieder lieb hatten, auf einem Festival in der Schweiz gespielt. Ein Festival für Motorradaffen. Aber nicht diese Vokuhilatüpen, die am Wochenende ihren Blaumann gegen die Rockerjacke eintauschen, sondern die richtig schlimme Sorte. Bekannt aus diversen Dokus und Kriminalberichten. Wir haben „Ein bisschen Bi“ (schadet nie) gespielt, mehr war da nicht zu holen für uns. Am Abend saß Clemens dann zusammen mit der Tochter des lokalen Rockerbosses am Tisch. Irgendwann spürte er eine große starke Hand auf seiner Schulter. Es war Daddy. Und Daddy sagte zu ihm irgendwas in der Richtung: „Ist O.K. Du hast meine Erlaubnis.“. Puh…heftig. (Er hat ihn übrigens an diesem Abend bei sich behalten, der gute Clemens.) Und grundsätzlich unangenehm sind spontane verhunzte Ansagen, Aussagen, Sprüche usw. auf der Bühne. Wie oft haben wir uns füreinander fremdgeschämt. Das passt auf keine Kuh- respektive Pferdehaut.

In eurer Diskografie befinden sich die Alben „Ein kleiner Sonnenschein“, „Kassette Deluxe“, „220 Volt“ und „Helden der Provinz“. Welches ist hiervon euer wichtigstes und warum?
Die BlumentoPferde: Ich könnte jetzt aus dem Lexikon des Rock die berühmte Phrase hervorkramen, das jedes Album irgendwie bla bla bla … Aber ganz klar das wichtigste Album für die Band war und ist die „220 Volt“. Das aus unserer Sicht musikalisch beste Album der Bandgeschichte. An diesem Album zerbrach jedoch die Band auch ein Stück weit. Wir waren damals bei „Nix Gut“, als die noch nicht Grauzone-Scheiße gemacht haben. Und das Album sollte der nächste große Schritt werden. Wir waren live sehr viel unterwegs und musikalisch war jährlich eine Steigerung spürbar. Die Veröffentlichung des Albums war an eine Tour gekoppelt. Das Label wollte das Album herausbringen und eine bekanntere Bookingfirma den ganzen Teil von Werbung, Airplay, Touring etc. übernehmen. Das war in Zeiten vor Spotify und Co. (Hilfe, sind wir alt!). Und wir Trottel haben den Deal, so muss es wohl genannt werden, komplett versaut und standen danach ohne Platten- und Bookingfirma da. Das Album wurde in Eigenregie veröffentlicht und erlangte keinerlei Reichweite, die Tour war dann selbstorganisiert, klein sowie unbedeutend und neben persönlichen Differenzen trug diese Buisnessnummer zum Niedergang der Band bei, so dass wir uns 2009 dazu entschlossen, eine Pause einzulegen. Wir waren Anfang 20 und naiv, dumm, unerfahren usw. In der Zeit der Pause stieg Peter bei „Staatspunkrott“ ein, die wir auf Tour kennenlernten. Und als wir uns mit DBP wieder vertragen hatten, wir waren jetzt so Mitte 20, waren „Staatspunkrott“ gut im Geschäft dabei mit Alben, Touren und Plattenfirma. The Big Deal! Das bedeutete aber auch für uns, dass keine Konzis mehr möglich waren nach der Veröffentlichung des 2015 erschienenen Albums „Helden der Provinz“. Frage: Welche Band bringt ein Album heraus und stellt danach den Betrieb ein? Antwort: Wir! Mehr Slapstick geht eigentlich nicht. In der Zeit der Nicht-Konzerte gründeten dann Clemens und Falk zusammen mit anderen jungen musikalischen Talenten die Band „100 Kiloherz“. Der Werdegang dieser sympathischen Kapelle dürfte ja bekannt sein. Der von „Staatspunkrott“ auch. Wie des Öfteren in der Bandgeschichte hatte ein Teil der Band (Achtung: schlechter Wortwitz!) aufs falsche Pferd gesetzt. Und alles nahm seinen Anfang mit der „220 Volt“. Das wichtigste Album der Geschichte. Also unserer. Sowohl im positiven (musikalisch), aber auch im negativen (Niedergang der Band). Aber keine Angst, Falk und Clemens versauen das mit „100 Kiloherz“ schon auch noch und dann schlägt unsere Stunde, harg harg (dunkles, finsteres Lachen).

Welche Songs der Alben gehören auf jedes Die BlumentoPferde-Konzert?
Die BlumentoPferde: „Ein bisschen Bi“, „Nicht Reden“, „Nicht nur Du“, „Und manchmal Manowar…“, „Rock am Kuhteich“ und „Art und Weise“. Wir sind da übrigens Traditionalisten. Grundsätzlich beginnen wir das Konzert mit dem ersten Lied, streuen zwischenzeitlich ein „Bier hol“ – bzw. „Toilettengang“ – Lied ein und beenden die Show mit dem letzten Lied der Setlist.

Auf eurer „Kassette Deluxe“ „vergnügt“ ihr euch mit dem Staat. „Mit dem Staat ist es so wie in einen Puff zu gehen“. Nun einige Jahre später? Volljährig und mündig. Würdet ihr jetzt den Staat auch mal auf einen Kaffee einladen? Oder eher nicht?
Die BlumentoPferde: Du hast ein Talent für die richtigen Fragen! Respekt. Der wohl peinlichste Song der Bandgeschichte, wenn nicht sogar der Musikgeschichte. Das „Ramtatta“, ein Musikmagazin ähnlich wie das Eurige, veröffentlichte einstmals bei Erscheinen der Platte ein Review. Das Lied „Mit dem Staat…“ erfuhr gesonderte Aufmerksamkeit. Nie davor oder danach gab sich ein Mensch solch eine Mühe, ein Album und einen Song zu verreißen. Zu recht übrigens. Unser Lieblingszitat: „Ich hoffe für euch, dass ihr niemals auf dem Kiez erkannt werdet!!!! Werdet erwachsen. Scheiße!“ Das Review ist weiterhin online zu finden, falls ihr mal schlechte Laune habt. Danach werdet ihr wieder fröhlich sein. Versprochen. Der Reviewer hat vermutlich bis heute Schmerzen, wenn er unseren Bandnamen liest. Das ist irgendwie schön. Zu Deiner Frage: Nur Fairtrade-Kaffee. Wenn überhaupt.

Auf eurem letzten Album „Helden der Provinz“ sieht man vier Superhelden an der Theke. Braucht die Welt denn keine Helden mehr oder ist in der Provinz zu wenig los für Superhelden?
Die BlumentoPferde: Auch Helden haben ein Recht auf ein Feierabendbierkastenfass! Die Welt braucht definitiv keine Helden mehr, davon gab es genug. Es ist die Zeit für Superheldinnen. Also können wir uns beruhigt an die Theke setzen und entspannt an der Pilsblume schnüffeln.

Auf diesem Album startet ihr mit einem schönen Opener. „Nichts verpassen“. Wenn ihr zurückblickt, was denkt ihr, haben die Die BlumentoPferde in ihrer Karriere denn liegen gelassen?
Die BlumentoPferde: Vorneweg: Vielen Dank für das Lob! Da stellt sich natürlich die Frage, was man als Band möchte. Der einen Truppe reicht es völlig aus, nach dem Feierabend ein bisschen im Proberaum zu Jammen und das andere Extrem ist der Weg ins große Buisness. Wir gehörten einstmals zur letzteren Kategorie. Und das haben wir natürlich als „Die BlumentoPferde“ verpasst. Die Gründe wurden ja bereits aufgezählt.

„Reinkarnation Ä“ ist irgendwie ein typischer Song für euch. Der Ärzte Vergleich. Was bedeutet euch dieser?
Die BlumentoPferde: Ambivalenz. Einerseits waren wir fortwährend genervt von diesem ständigen Vergleich, der uns immer begleitete. Eine Band sucht immer nach der eigenen Schublade, der Unvergleichbarkeit. Zwischenzeitlich haben wir sogar überlegt, uns einen anderen Sänger ins Boot zu holen. Andererseits haben wir gewisse Dinge natürlich forciert, ob nun äußerlich oder gesanglich. Wie unschwer zu erkennen ist, waren „Die Ärzte“ musikalisch die prägendste Kapelle für uns. Wir waren Fans und hören die Musik bis heute gern. Und live haben gerade unsere zwei Sänger unglaubliche Freude daran, die Leute auch außerhalb der Lieder zu unterhalten. Die Klassenkasper vom Dienst. Ein „Die Ärzte“-Vergleich ist allgemein vermutlich nicht das Verkehrteste, da randaliert ganz anderer Mist auf dem Musikmarkt herum. Aber persönlich sehen wir das natürlich zwiespältig. Mit dem Lied „Reinkarnation Ä“ rechnen wir mit uns selbst ab. Das war lange überfällig.

Als eure letzte Veröffentlichung gilt die „Rock am Kuhteich“ Split Vinyl. Wie kam es dazu, einen Song für ein Festival aufzunehmen?
Die BlumentoPferde: Das RAK ist ein Festival, was nicht auf Gedeih und Verderb jedes Jahr größer werden will. Dadurch bleibt alles sehr familiär. Dieses Gemeinschaftsgefühl beim Publikum und der Crew findet man heutzutage nicht mehr allzu oft auf Festivals vor. Ein Blick auf die Flyer von diversen Festivals der letzten Jahre im Punkrockbereich zeigt, dass immer wieder die gleichen Bands auftreten, vor allem bei den Headlinern (Gähn). Das ist beim „Rock am Kuhteich“ anders, außerdem wird hier weniger bekannten Bands eine Plattform zur Verfügung gestellt und das macht es zu einem besonderen Festival. Dieses Festival und die Verantwortlichen haben sich diese Hommage redlich verdient.

Im Moment seid ihr im Urlaub. Was erwartet uns, wenn die Die BlumentoPferde den Urlaub beenden. Sind bereits Pläne für ein neues Album gemacht?
Die BlumentoPferde: Unser Veröffentlichungsabstand von Alben beträgt aktuell sieben Jahre. Das wächst jedoch exponentiell. Ergo sind wir 2029 wieder am Start, was ein neues Album betrifft. Jetzt ist erst mal wieder das Original dran, da haben die Epigonen ihre Füße still zu halten. Außerdem sind Clemens und Falk derzeit mit „100 Kiloherz“ schwer beschäftigt und Peter und Stephan arbeiten mit ihrer neuen Kapelle „Soko Linx“ daran, im sächsischen Verfassungsschutzbericht 2021 zu landen. Da kommt der Urlaub für DBP gerade recht.

Der Urlaub derzeit scheint nicht so schlecht, denn viele Konzerte, Festivals etc. werden wegen der Corona Krise abgesagt? Wäre es jetzt nicht Zeit für die „Helden der Provinz“, dem Virus gegenüber zu treten? Welchen Titel könnte ein Anti-Corona Song der BlumentoPferde denn bekommen?
Die BlumentoPferde: „Covid 19 ist 1 Dietmar Hopp ist 1 Timo Werner“. Das Lied wird dann während der zweiten Welle im Herbst auf dem Kanal unseres Vertrauens veröffentlicht.

Was würdet ihr gerne in der Zeitung lesen, wenn ihr als Die BlumentoPferde neues Material veröffentlicht?
Die BlumentoPferde: „Die BlumentoPferde veröffentlichen neues Album!“. Einfach mal eine Überschrift ohne schlechte Wortwitze in Bezug auf den Bandnamen, denn die sind immer noch unser Kernbereich.

Was bedeuten euch die folgenden Begriffe?
Band
Die BlumentoPferde: Vorwand, um sich zu betrinken.

Ärzte
Die BlumentoPferde: Wichtiger, denn je.

„Ein kleiner Sonnenschein“
Die BlumentoPferde: Sympathischstes Album der Bandgeschichte.

„Kassette Deluxe“
Die BlumentoPferde: Seltsamstes Album der Bandgeschichte.

„220 Volt“
Die BlumentoPferde: Gefährlichstes Album der Bandgeschichte.

„Helden der Provinz“
Die BlumentoPferde: Heroischstes Album der Bandgeschichte.

Bitte vervollständigt die folgenden Sätze:
Die BlumentoPferde kaufen Blumentopferde, da…
Die BlumentoPferde: …mit das Land schön saftig werde.

Der digitale Wahnsinn…
Die BlumentoPferde: …schickt uns in die Hölle! (Hölle, Hölle, Hölle, Hölle)

In Berlin…
Die BlumentoPferde: …macht man besser keinen Urlaub.

Besser kann…
Die BlumentoPferde: …der Tag nicht sein, lädt man uns zum Saufen ein!

Das Tough Magazine…
Die BlumentoPferde: …hat den erotischsten Namen, den ein Musikmagazin nur haben kann.

Vielen Dank für das Interview. Die letzten Worte gehören euch!
Die BlumentoPferde: Bleibt gesund! Bleibt bunt! Vergesst die vernachlässigten Menschen auf diesem Planeten nicht (z. Bsp. Bassisten) und benutzt nicht nur Deospray. Auch Duschen ist manchmal eine Wohltat! Vielen Dank für das Interview und vielen Dank für eure Aufmerksamkeit da draußen an den Rundfunkgeräten.

Wir vom Tough Magazine möchten uns an dieser Stelle bei den BlumentoPferden bedanken. Zwar im Urlaub aber trotzdem redegewandt. Achtzehn Fragen zum achtzehnten Geburtstag. Nochmals „Herzlichen Glückwunsch“! Wer weiß, vielleicht beschenken sich Die BlumentoPferde ja selber und schreiben zur Volljährigkeit an neuen Songs. Wir freuen uns, wenn diese mit neuem Material zurückkommen. Wer mehr von den BlumentoPferden wissen möchte, der schaut bei facebook nach.

Interview im April 2020 von Thorsten

Tags: , , , , , , , , , , ,



Über den Redakteur



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Aufwärts ↑
  • Letzte Posts

  • Archiv

  • Tough präsentiert:

  • Google Anzeige




  • Werben bei Tough Magazine