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Interviews

Veröffentlicht am: März 17th, 2022 | durch Florian Puschke

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Anders, aber nie langweilig: Nico Feelisch im Interview

Sicher teilen viele von uns das Leben in verschiedenen Phasen ein. „Schule – Ausbildung – Job – Rente!“. Wie oft habe ich das schon gehört. Und wie oft habe ich mich schon gefragt, wie sinnvoll ist das eigentlich? Natürlich erleben wir auf unserem Job sehr oft das gleiche und wissen auch ungefähr, wie der Tag läuft. Genau wie wir es mehr oder weniger in der Ausbildung gewusst haben. Tatsächlich auch genauso wie wir es mehr oder weniger in der Schule gewusst und befürchtet haben. Und vielleicht sogar genau wie wir es auch von der Rente vermuten, man weiß irgendwie, was passiert. Manchmal schön. Manchmal langweilig. Manchmal aber auch ganz schön langweilig. Tatsächlich gibt es aber auch Menschen, die würden ihre Lebensabschnitte vielleicht ganz anders einteilen. „Schule – Ausbildung – Rockstar – Rückkehr – Selbstständig – _ . _ . _“ Tatsächlich gibt es hier einige Striche „_“ , die noch nicht besetzt sind. Weil es anders ist.

„Anders als ihr“ würde sicher auch zu diesem Bericht passen, der sich mit Nico Feelisch beschäftigt. Bis 2019 war dieser Gitarrist und Hauptsongwriter der Rogers. Er hat hier vieles gesehen. Von ganz kleinen Bühnen bis zu großen Festivals und auch Support-Shows für die Toten Hosen. Alben in den Charts und Singles, die im Radio laufen. „Mittelfinger für immer“ aus seiner Feder ist solch ein Hit, den die Besucher der Clubs bei der letzten Rogers Tour lauthals abfeierten. Aber dann hat sich Nico entschlossen, einen anderen Weg zu gehen. „Anders als Ihr“ und mal wieder anders als die langweiligen Phasen des Lebens. Denn vor einiger Zeit hat Nico sich einen Lebenstraum erfüllt. Jetzt ansässig in Berlin schreibt er im eigenen Studio in Kreuzberg für bekannte Bands wie Radio Havanna, Kopfecho, Fatzke uvm. aus dem ihm bekannten Genre. Aber auch für Künstler/Innen wie, The BossHoss und sogar Helene Fischer war Nico schon aktiv.

„Anders als Ihr“! Oder auch „Ganz schön anders und ganz und gar nicht langweilig“. Schließlich muss jeder Tag anders sein, wenn man im Studio zwischen Schreiben, produzieren, usw. aber auch mit unterschiedlichen Genres arbeitet. Wir haben uns sehr gefreut, als Nico sich bereit erklärt hat, uns etwas über seinen Weg von Düsseldorf nach Berlin zu erzählen. Natürlich haben wir auch den Werdegang vom „Mann auf der Bühne“ zum „Mann hinter dem Mischpult“ etwas genauer hinterfragt. Seid gespannt auf die Antworten.


Hey Nico, schön, dass du dir die Zeit nimmst. Gerade warst du in Düsseldorf. Hier liegen auch musikalischen Wurzeln. Von Düsseldorf nach Berlin. Hauptstädte der Musik und des Punkrocks. Das letzte Mal als wir (im Rahmen eines Interviews) miteinander sprachen warst du noch Teil der Rogers. In Düsseldorf. Nun kein Roger mehr. Und ab nach Berlin. Wie kam es zu diesem Sinneswandel und der neuen Heimat?
Nico: Ja ein „Hallo“ an euch. Ich fange mal mit der neuen Heimat an. Es ist einfach so, dass ich für mein Leben gerne Musik schreibe und produziere. Sowohl in der eigenen Band aber eben auch für Andere. Musik zu machen hat mir immer ein gutes Gefühl gegeben. Mit meiner eigenen Band hat das damals allerdings nicht immer gereicht und ich wollte das ganze daher etwas ausweiten und vor allem auch andere Leute finden, mit denen ich in dem Bereich gut zusammen arbeiten kann. Da war Berlin tatsächlich der nächste schlüssige Anlaufpunkt, da es hier eine sehr große Songwriting-Szene gibt. Aber auch viele Labels, die meisten Verlage sowie Studios. Durch einen guten Bekannten bin ich in diese Szene hineingekommen. So hat sich dann in Berlin auf einmal eine zweite Basis für mich herauskristallisiert. Ich konnte hier auf einmal in Vollzeit das machen, was mir am meisten Spaß macht. Das war in der Band damals leider etwas anders. Bei den Rogers musste ich in der Hinsicht vieles allein machen, da die kreative Arbeit dort ganz anders ablief. Also war es für mich Zeit einen Standortwechsel vorzunehmen und so kam ich dann schließlich auch Stück für Stück immer weiter in Berlin an. Dort habe ich dann auch meine Freundin kennengelernt und mich mit der Zeit in Berlin immer wohler gefühlt. Eine Zeit lang habe ich dann quasi schon in Berlin gelebt und bin für die Band und fürs Proben immer zurück nach Düsseldorf gependelt. Irgendwann wurden dann aber die interne Differenzen zwischen mir und Teilen der Rogers immer größer und so hat es sich auch dahin entwickelt, dass ich mich immer mehr fehl am Platz gefühlt habe. Irgendwann hatte ich dann für mich den Entschluss gefasst, mich zu verabschieden. Das war nicht einfach, da wir die die Band 2006 zusammen gegründet hatten. Die Band war tatsächlich 13 Jahre ein maßgeblicher Teil in meinem Lebens, dem ich alles andere wie z.B. Familie, Freunde usw. vorgezogen habe.

Plötzlich warst du nicht mehr Teil der Band. Der Ausstieg etwas ungewohnt für die Öffentlichkeit. Wie war der Abschied für dich?
Nico: Für mich war der Ablauf meines Ausstieg auch nicht so super. Ich hatte es mir ehrlich gesagt auch etwas anders vorgestellt, aber ich hatte den ersten Schritt gemacht und das ganze ins Rollen gebracht. Zwar hatte ich dabei den Jungs angeboten, noch bis zum Jahresende weiterzumachen, aber letztendlich ging es, auch wegen den internen Differenzen, dann doch mit einem klaren Cut über die Bühne. Ich fand die Art und Weise wie das abgelaufen ist ein bisschen schade, aber es war dann halt so. Ich hatte noch 2 Konzerte zu spielen und dann war’s das. Für mich kam das dann sehr schnell, aber damit musste ich natürlich klarkommen – immerhin hatte ich es mir ja so ausgesucht. Und wenn ich die Person bin, die raus will, dann muss ich mit den Konsequenzen natürlich auch leben. Es war aber wie schon erwähnt intern ohnehin schon schwierig gewesen, deswegen war es am Ende auch gut so. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Und was vermisst du von der Zeit als Gitarrist und Komponist einer emporkommenden Punkband?
Nico: Ja… das war auf jeden Fall eine super schöne und aufregende Zeit. Es gibt sicherlich Dinge, die ich vermisse. Ich würde total gerne mal wieder auf Tour gehen. Aber sicher wollen das auch viele – gerade in dieser blöden Pandemiezeit. Das Touren war für mich immer das Allerschönste. Wenn man seine Songs spielt und man merkt, dass die Leute Bock haben. Das macht unfassbar viel Spaß. Doch das ist ja nur ein kleiner Teil von dem, was es bedeutet eine Band zu sein. Ich vermisse die Konzerte tatsächlich sehr. Aber wer weiß, vielleicht komme ich ja irgendwann wieder auf die Bühne zurück … (lacht).

Du hast in Berlin mehr als nur Fuß gefasst. Sogar schon einen gewaltigen Fußabdruck hinterlassen. Ein eigenes Studio, Aufträge kleinerer, aber auch größerer Bands. Gerade Nummer 1 in Deutschland. Erzähle was zu Beteiligung am Nummer 1 Album?
Nico: (lacht). Tatsächlich hat das mit der Punkrock-Vergangenheit relativ wenig zu tun (lacht). Aber das Stück „Jetzt oder Nie“ war tatsächlich der erste Song, den ich nach meiner Rogers-Zeit geschrieben habe. Jetzt ist der Song auf dem aktuellen Helene Fischer – Album enthalten. Und ist sogar eine Single geworden. Ein absolut abgefahrenes Erlebnis. Ich finde das sehr interessant, weil ich früher – eher aus Spaß – immer gesagt habe „… so einen Helene Fischer Song zu schreiben, das wäre schon cool …“ (lacht). Ganz unabhängig davon, ob das jetzt zu 100% mein persönlicher Musikgeschmack ist. Es ist einfach etwas absolut absurd großes. Ich finde das so interessant, weil es so weit weg ist von der Musikszene, aus der ich komme. Geschrieben haben wir den Song wie eben erwähnt schon 2019. Du siehst, da stecken mitunter sehr lange Prozesse dahinter. Und jetzt habe ich da so einen Award zu Hause stehen. Nummer 1 in den offiziellen deutschen Charts (lacht). Aber auch ohne das Ding würde es mir gut gehen. Ich hätte niemals gedacht, dass mir so etwas mal passieren würde. Es müssen ja auch nicht immer nur drei Akkorde sein (lacht).

Doch du hast nicht komplett das Genre gewechselt. Du arbeitest sehr vielfältig. Auch Bands wie zum Beispiel Zirka, Radio Havanna, aber auch Rap-Musiker gehören zu deinem Kundenkreis. Wie läuft bei dir die Zusammenarbeit mit den Musikern.
Nico: Ich muss mich da schon rein denken. Bei einem Schlagersong oder bei einem Rap-Song fällt es mir tatsächlich etwas schwerer als bei einem Punk-Song. Ich bin aber ein sehr Genre-offener Mensch. Wenn jetzt jemand kommen würde und mich fragen würde, ob ich einen Soundtrack zu einem Film schreiben möchte, dann würde ich mich am Anfang wohl etwas überfordert fühlen. Aber wahrscheinlich würde ich dann doch mit genauso viel Einsatz ran gehen, wie an Rocksongs, Popsongs Rap-Songs und so weiter. Mir geht es darum, Musik zu machen – schöne Songs zu schreiben. In manchen Bereichen ist das Reindenken aber auch knifflig, vor allem wenn es um die Texte geht. Zum Beispiel bei einem Rap-Text im Vergleich zu einem Punkrock-Text. Ich arbeite dann meistens die Texte mit den Künstlern zusammen aus. Man spricht sich da einfach ab. Das macht sehr großen Spaß und ist sehr vielfältig. Gerade die Zusammenarbeit mit den Menschen bedeutet mir sehr viel.

Du hast dein eigenes Studio. Welche Bands produzierst du gerade. Auf welche Sachen von dir dürfen wir uns freuen?
Nico: Es gibt da eine super spannende Sängerin: Laryssa. Sie hat gerade erst ihren ersten Plattenvertrag unterschrieben. Mit ihr arbeite ich mittlerweile schon seit anderthalb Jahren zusammen. In den nächsten Wochen wird dann die erste Single erscheinen. Das ist auch ein Song, den wir zusammen geschrieben haben und den ich produziert habe. Auch mit Radio Havanna schreibe ich gerade an ihrem nächsten Album. Am neuen Casino Blackout Album, das im April erscheint bzw. dem Song „Wir gegen uns“ habe ich auch mitgeschrieben. Dann ist da noch die Künstlerin Tyna aus Hamburg. Ebenso Deine Cousine. Sie war ja auch als Support der Rogers eingeplant. Und natürlich noch die Band Kopfecho aus Düsseldorf. Da sind schon 2 Singles draussen, die wir zusammen geschrieben haben. Auch der gute Pino von Planlos hat auf einer mitgesungen, was mich sehr gefreut hat. Wir arbeiten aber nicht immer vor Ort miteinander. Da geht zum Teil auch sehr viel übers Telefonieren oder wir schicken uns Demos hin- und her. Düsseldorf und Berlin ist halt schon eine Distanz (lacht). Ich finde das ganz erfrischend, aber am Ende muss natürlich auch immer die Band für so eine Arbeitsweise offen sein.

Mit Welchen Bands (Genres) würdest du gerne mal zusammenarbeiten?
Nico: Sehr gerne mal mit Massendefekt. Da hat sich auch schon ein bisschen angebahnt (lacht). Vielleicht passiert da ja mal was in den nächsten Jahren. Planlos wäre super spannend, denn ich war früher ein super großer Planlos-Fan. Ich fand das total abgefahren, dass die wieder da sind. Natürlich hat man seine persönlichen Lieblingsbands. Aber ich lege mich nicht auf Wunsch-Bands fest und bin da sehr offen. Mir macht das Musikmachen generell immer Spaß. Ich freue mich auch immer, neue Leute kennenzulernen. Es gibt keine Sache die ich per.se absagen würde. Außer natürlich die politische Einstellung stimmt nicht mit meinen Werten überein.

Wie läuft ein Studio-Tag bei dir ab? Gerade wenn eine für dich unbekannte Band ankommt.
Nico: Erst mache ich in unserer Küche im Studio mal einen leckeren Cappuccino. Dann unterhalten wir uns ein Stündchen darüber wer man ist, was einen bewegt, was man interessant findet, was man ******* findet, woraus man Inspiration zieht und so weiter und so fort… Vielleicht bespricht man auch einfach eine Idee die irgendwem aus der Runde akut im Kopf herumgeistert. Oder wir reden über Themen, die für einen Song interessant sein könnten. Dann hat man eine Basis, mit der man starten kann. Alles andere ergibt sich dann im Flow. Ich hatte eigentlich noch nie in einer Songwriting-Session das Gefühl, dass ich anderen Leuten alles aus der Nase ziehen muss. Meistens ist das eine sehr lockere Hand-in-Hand-Arbeit. Ich denke schon, dass ich da ein gutes Händchen für habe, wenn man das so sagen kann.

Du bist ja nicht nur selbstständig tätig. Auch für Sony am Start. Wie ist der typische Nico-Tag?
Nico: Naja eigentlich bin ich schon ausschließlich selbstständig tätig. Ich stehen halt nur als Songwriter bei dem Verlag Sony Music Publishing unter Vertrag. Und in dem Sinne ein selbstständiger Autor und der Verlag kümmert sich einfach nur darum, dass alle meine bestehenden und zukünftigen Werke, also die Songs richtig verwertet werden. Ausserdem bekomme ich von meinem Verlag beispielsweise auch auch einen Vorschuss, mit dem ich meine Ausgaben decken kann. Dieser wird dann abbezahlt mit meinen Tantiemen aus den GEMA-Abgaben für die Songs, die ich schreibe. Der Verlag ruft auch manchmal an und dann schicken sie auch mal Musiker bei mir ins Studio vorbei. Oder sie fragen Songs an für bestimmte Künstler/Innen. Wie zum Beispiel auch im Fall von Helene Fischer damals. Der Verlag kümmert sich dann um die Kommunikation mit den Managements, den Labels und so weiter. Ich habe dort aber keine Festanstellung oder ähnliches.

Wenn du durch Berlin oder auch Düsseldorf gehst, und Leute erkennen dich. Was ist die Frage, die dir am häufigsten gestellt wird? Und wie beantwortest du diese?
Nico: Ich muss dazu sagen, in Berlin bin ich noch sehr anonym und das mag ich auch sehr (lacht). In Düsseldorf war die häufigste Frage „Was machst du denn jetzt?“ (lacht). Dann erzähle ich, was ich jetzt mache. Und dann kommt meist die Frage: „Hast du was geschrieben, was ich kenne“. Und da kann ich jetzt mit „Jetzt oder Nie“ antworten. Früher konnte ich das noch nicht (lacht).

Auch deine Verlobte Laura ist im Musikbusiness tätig. Wie läuft euer Familienleben? Was versteht ihr unter Arbeitsteilung?
Nico: Wir sind ja an unterschiedlichen Ecken im Musikbusiness tätig. Laura arbeitet aktuell im Home-Office und ich im Studio. Unser typischer Tagesablauf ist, dass um sechs Uhr morgens der Wecker klingelt. Dann geht einer von uns mit den Hunden raus. Danach wird gefrühstückt und dann geht Laura meist schon an den Laptop und ich ab ins Studio. Abends wenn ich heimkomme, kochen wir was Schönes und lassen den Tag ausklingen. Am nächsten Tag läuft es dann wieder genau so weiter. Es gibt beruflich bei uns tatsächlich nur wenig Überschneidungen. Manchmal ist es aber auch so, dass mir Laura jemanden vorbei schickt. Gerade weil sie einen eigenen Musikverlag hat, der bei Sony Music Publishing angedockt ist. So ist es zum Beispiel bei Laryssa passiert. Aber normalerweise berührt sich das ganz wenig und so hat es auch nur wenig Einfluss auf unser Familienleben.

Ihr seid große Hundefreunde. Wenn du Eigenschaften eines Hundes in einem Song unterbringen solltest. Welche Wörter würdest du verwenden?
Nico: Auf jeden Fall Treue. Liebe. Gutherzigkeit.

Du schreibst ständig Lieder. Kann es eine Rückkehr auf die Bühne geben? Band oder Soloprojekt?
Nico: Also ich möchte das nicht kategorisch ausschließen. Im Moment habe ich aber ehrlich gesagt nicht die großen Ambitionen dafür. Ich weiß auch nicht, ob ich mich mit meinem eigenen Namen auf die Bühne stellen möchte. Ich würde auf jeden Fall nicht noch einmal den gleichen Aufwand betreiben wie bei den Rogers. So über Jugendclubs nach oben kostet doch sehr viel Kraft, Zeit und Lebensenergie. Damals habe ich abgesehen von meiner Karriere noch keine großen Verpflichtungen verspürt und deshalb ging das. Ich würde aber gerne irgendwann noch mal in einer Band spielen und vielleicht auch nochmal eine gründen. Warten wir es mal ab …(lacht)

Was bedeuten dir die folgenden Begriffe.
Freundschaft?
Nico: Vertrauen

Musikbusiness in den letzten 10 Jahren?
Nico: Abwärtsspirale

Punkrock
Nico: Jugend

Enttäuschung
Nico: Gehört dazu.

Optimismus
Nico: Ist mit einer der wichtigsten Einstellungen im Leben.

Anders als Ihr
Nico: (lacht). Ein sehr schöner und wichtiger Song. Ein Song den Artur und ich damals zusammen entwickelt hatten und der erste, der nicht im Proberaum entstanden ist.

Tough Magazine
Nico: Freunde

Danke für das Interview. Die letzten Worte gehören dir.
Nico: Ich bedanke mich bei euch. Ich freue mich immer sehr, wenn wir uns sehen oder miteinander sprechen. Wir sehen uns sicher bald wieder oder wir hören uns. Auch an die Leute aus der Band-Zeit kann ich sagen, dass wir uns sicher bald wieder sehen werde. Oder ihr hört etwas von mir. Ob ihr es nun wisst oder nicht (lacht). Ich bin auf jeden Fall noch da – Keine Sorge (lacht).

Tatsächlich haben wir uns sehr gefreut, dass Nico sich die Zeit genommen hat. Für uns ein informatives und unglaublich spannendes Interview. Irgendwie auf den Spuren einer Band aber noch mehr auf dem Weg von Nico, von dem man sicher noch einiges hören wird. Wir wünschen nur das Beste und freuen uns auf weitere Projekte und Songs von und mit Nico Feelisch. Auch wünschen wir uns, ihn früher oder später wieder „on stage“ zu sehen. So ganz ohne ist es doch auch langweilig, oder…?

Interview von Thorsten im Februar 2022

Fotocredit:
Arkadiusz Goniwiecha

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