Swingin‘ Utters – Peace and Love

Die Swingin‘ Utters gehören schon seit über 30 Jahren zur Punkrock-Szene und haben in dieser Zeit geniale Alben wie das „Here, Under Protest“, „Poorly Formed“ oder das selbstbetitelte Meisterwerk herausgebracht.

Bei dieser Band ist es so, dass wenn man ein Album kennt, man genau weiß, was einem bei einer neuen Veröffentlichung erwartet. Punkrockhymnen der Streetarbeiter in Amerika.

Zwar wird hier und da mal experimentiert, aber ein Swingin‘ Utters Song ist recht schnell erkennbar. Gerade auch wegen dem Gesang von Johnny „Peebucks“ Bonnel.

Und auch das neue Werk schließt sich diesen an.

15 Songs in einer Spielzeit von genau 40 Minuten und die Swingin‘ Utters haben einen wieder mal genau dort abgeholt, wo wir auf sie gewartet haben.

An der Ecke Streetrock / Punkrock in den schmutzigen Straßen Amerikas.

Auch das neue „Peace and Love“ setzt hier und da ein paar Experimente ein aber im Großen und Ganzen ist dieses Album genau das was wir von ihm erwartet hatten.

Sicherlich hat jeder von euch andere Highlights und sicherlich findet jeder schwächere Nummern auf dem Album.

Ich jedenfalls muss sagen, dass ich es am Stück durchhören kann (auch wenn das Album nicht komplett voll mit Hymnen ist) aber gerade bei den Stücken „Demons of Springtime“ und „Sirens“ erwische ich mich dann doch dabei, den Repeat Knopf zu drücken.

Gerade der langsame Einstieg bei „Sirens“ hat es mir angetan und das Stück entwickelt sich zu einer kleinen Hymne, deren Melodie sich einfach im Kopf festsetzt.

Im Refrain dann wieder mehr Gas und wir erhalten eine Hammer-Nummer.

Auch „Demons Of Springtime“ startet ordentlich und ist etwas anders aufgebaut vom Stil. Ein wenig Breaks, ein wenig anders gesungen und das „Yeah Yeah“ sowie der Refrain kommen sehr gut.

Nachdem das Album vorbei ist, muss ich feststellen, dass ich zufrieden bin.

Klar, die Jungs haben schon große Alben abgeliefert aber auch dieses hier gefällt mir doch sehr gut.

Obwohl ich persönlich „Under Protest“ und „Poorly Formed“ noch bevorzuge.

Aber warten wir mal ab, was ich beim nächsten Swingin‘ Utters Review schreibe….

Review von Thorsten

Swingin‘ Utters – Undertaker, Undertake

Dieser Artikel wurde am: 20. November 2018 veröffentlicht.

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