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Special

Veröffentlicht am: September 18th, 2019 | durch Florian Puschke

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Suchtgefahr: Der Ole lässt das Monster frei

DER OLE lässt das Monster frei …

… in einer der gewaltigsten Produktionen der letzten Jahre!

ACHTUNG VERLOSUNG: Hier gibt es etwas zu GEWINNEN! Etwas, das kein Weihnachtsmann bringen kann und sicher kein Osterhase im Garten versteckt. Sondern etwas, das ein klein wenig verzaubert ist (auch wenn es kaum benannt werden darf).

Große Dinge werfen ihre Schatten voraus.

Das war mein Satz als ich vor wenigen Wochen völlig geplättet aus Kaarst -aus dem Another Level Tonstudio– nach Hause fuhr. Wie schon bei DER OLE auf Facebook zu lesen war, wurden wir vom Tough Magazine eingeladen, dessen Plattenproduktion zu begleiten. Und es hat mich stolz gemacht. Nicht nur, weil ich schon seit 15 Jahren Massendefekt Fan bin und somit auch die ersten Veröffentlichungen, bei denen noch DER OLE gesungen hat, besitze. Nein, auch weil diese kommende CD deutlich mehr als eine normale Veröffentlichung ist.

Im Gespräch vor Ort sprach Ole von „einer Sache, die wir in zehn Monaten mit sehr viel Liebe, Hingabe und Herzblut produziert haben. Bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und uns darin verliebt haben“. Und genau so sah es tatsächlich aus, als an diesen beiden Tagen Mitglieder von Planlos, Pöbel und Gesocks, Ochmoneks, Nichts für Ungut, Ni Ju San, Antidepressiva und Substry auftauchten, um bei einzelnen Songs ihren Beitrag zu leisten.

„Große Songs brauchen keinen Anlauf!“ So dachte ich, als ich dann im Studio saß und erste Songs vom Album, deren Namen nicht genannt werden dürfen (vielleicht weil ein mächtiger Zauber dieses Album umgibt), zu hören bekam. 17 Songs wurden produziert und beinahe alle durften wir, mit erst offenem Mund und dann teuflischem Grinsen auf den Lippen, hören.

Nur so viel: Ja, DER OLE hat Recht behalten. Aber nicht ganz.

„Der kleine böse, verrückte Bruder von ‚In Grund und Boden’“. So hat er das Album angekündigt. Das stimmt – aber nicht ganz. Definitiv ist das Album eins: Ein böser Bruder. Einer der knurrt, beißt, die Zähne zeigt, wütend nach vorne geht, aber auch leiser den Finger in die Wunde legt, das Maul aufmacht und ganz gut was zu melden hat. Aber es ist kein kleiner Bruder.

Eher ein großes rockendes Monster, das sicher bald schon ein erstes Ausrufezeichen hinterlassen wird. Und das nicht nur wegen der Songs, sondern auch wegen der 150 Gastmusiker, die auf dem Album zu hören sein werden.

Praktisch eine Hommage an die (deutsche Punk-)Rockszene, wenn man denn Musiker, wie (nur ein Auszug der Gästeliste) Vom von den Toten Hosen, Thomen von Blind Guardian, Eule von Betontod, Mick von Normahl, Mirko von der Sondaschule, Planlos, Pöbel und Gesocks, Samuel von Männi, Thorsten und Philipp von Blenden, Thorsten von Der dicke Polizist, Sebi und Mike von Massendefekt, Christian Jansen von SFH, Sina Drums von The Gäz, Klaus Vanscheidt, Zwakkelmann, Dirk von den Ochmoneks, Jörg von Antidepressiva, Holger von den Lost Lyrics, Pleasure & Pain, Datenschmutz, Josha von Überflüssig, Selbstbedienung aus der Schweiz, Andre von Ni Ju San, Ötte, Markus Grimm, Janine von Allison, Chris von der Düssel, Alexander Zareba von den Plastikpunks, Bernd und Uli von der Schneyderey, Katze und Tim von Rubbel die Katz, Melanie von Substry, Uli Luciano, Jörg von der JIP Band, Philipp von Nichts für Ungut, Starlettes, Mika von Erigiert ist der größer,… und natürlich Gilly the Kid.

Ist das alles? Nein! Es stehen hier noch lange nicht alle Bands (vielleicht weil ihr Name nicht genannt werden darf?) und die ein oder andere Überraschung wird es definitiv noch geben. Neben den Bands zum Beispiel eine Nummer mit einem Chor von MusikerInnen aus über 15 Ländern. Aber darüber wird bestimmt noch zu lesen sein. Doch nicht jetzt und nicht hier.

„Der Schatten soll ja langsam wachsen“ Das er groß wird! Richtig groß? Ja, richtig groß!

Ebenso wie das Quartettspiel, das dem Album beiliegt. Erinnert ihr euch noch, als MAU MAU zu UNO wurde? Ja? Dann seid gespannt, wie DER OLE das Quartettspiel mit dieser Veröffentlichung revolutioniert. Definitiv deutlich mehr als fauler Zauber! Mit einem nur ganz kleinen Kartentrick (der nicht genannt werden darf)!

Nach Informationen von DER OLE, wird es sich bei diesem Spiel um ein Rock’n’Roll Quartett (mit einem kleinen magischen Zusatz) handeln, bei dem viele der oben genannten Musiker (sowie einige noch nicht genannte) dabei sein werden.

Aber nicht nur Musiker. Vielleicht auch ihr!

Die Leser vom Tough Magazine haben hier eine exklusive Chance, eine Wild Card für dieses Quartett zu gewinnen. DER OLE hat sich bereit erklärt, zwei Wild Cards an die Leute zu vergeben, die den Facebook-Artikel zu diesem Beitrag teilen.

Wir werden bald mit Ole ein Interview zu dem Album führen und dürfen jetzt schon verraten (da kann er sagen, was er will), dass im nächsten Jahr ein richtiges Monster an die Tür klopfen wird. Man kann es schon im Musikwald rascheln hören. Leise, aber unheimlich. Mit einer Botschaft und ganz viel Zauber dabei!

DER OLE KOMMT … gefolgt von einem rockenden Schatten und einem Album, dessen Namen nicht genannt werden darf. Die Uhr tickt und bald ist dann auch die Stunde null schon da.

Weitere Informationen und Bilder findet ihr unter facebook.com/DerOleMusik

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