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Konzertberichte

Veröffentlicht am: April 26th, 2019 | durch Florian Puschke

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Rogers (24.04.2019 – Saarbrücken, Garage)

Ohne Krücken in Saarbrücken!

Ja, die lieben Rogers sind zurück.

Nach einer erfolgreichen CD-Veröffentlichung haben sich die Düsseldorfer Jungs mit den beiden Bands Marathonmann und Engst auf große „Mittelfinger Für Immer“-Deutschlandtour gemacht und in vielen Clubs für „ausverkauft“ gesorgt.

Auch im schönen Saarland gastierten die Bands und beehrten den kleinen Klub der Garage sogar zwei mal.

Ich war wieder froh, dabei gewesen zu sein und die Rogers (oder auch gerne Engst und Marathonmann) ein Stück ihres Weges begleitet zu haben.

Der kleine Klub in Saarbrücken am 25.4.

Das Konzert, das als Erstes der Tour ausverkauft war und das Konzert, das hielt, was es versprach.

Ein ausverkauftes Konzert und irgendwie dachte man, es sei Sommer.

Gut gelaunte Rogers! Musik die nach vorne geht! Eine heiße Party! Feiernde und glückliche Menschen!

Oder ganz einfach: über 90 Minuten pure Energie.

Nachdem der Eintritt mal wieder reibungslos über die Bühne ging, heizten Engst und dann auch Marathonmann (ich werde da im November auch mal hin gehen. Richtig gut!) mal so richtig ein.

Als Marathonmann nach dem tollen Auftritt die Bühne verließen, dauerte es nicht lange und nach der Umbaupause ging es los.

Bro Hymn“ von Pennywise sorgte für den idealen Einstieg.

Die Rogers kamen und mit „Mittelfinger für immer“ schafften es die Jungs, das Publikum direkt mitzunehmen.

Im Interview vor dem Konzert erzählten Chri und Arthur, dass sie schon nach zwei Songs wissen, wie denn der Abend läuft und auch hier wusste man nach dem zweiten Song Bescheid. „Einen Scheiß muss ich“ und der kleine Klub singt danach lautstark „Saarland asozial“.

Es sollte nicht das letzte Mal an diesem Abend sein!

Nico, Artur, Dom und Chri spielten sich durch ein Set das vorwiegend aus den letzten Alben bestand und nach Highlights wie (unter anderem) „Zu Spät“ (mit Unterstützung von Marathonmann), „Mensch“, „Wo gehör ich hin“ (das laut mitgesungen wurde), „Die Nachbarn von oben“, „Augen auf“ und „Wohin“ kamen die vier dann mit „Früher“ etwas langsamer zum Ende.

Mit „Anders als ihr“ verließen sie dann die Bühne. Das Publikum, etwas müde, aber noch nicht satt.

Und so kamen die netten Rogers zurück um mit „Nie euer Land“, „Allein“ und auch „Einen letzten Abend“ zurück zu kommen.

Die Besonderheit bei „Einen letzten Abend“ war vor allem auch das Fahnenmeer, das einen schönen erstmal „letzten Abend“ mit den Rogers beschloss.

Müde aber glücklich verließen die Besucher (ohne Krücken) dann den kleinen Klub und einige Mitgereiste auch Saarbrücken.

Ich jedenfalls freue mich auf das letzte Mal und hoffe sehr, dass die Rogers, so wie es Chri ankündigte, auch weiterhin den kleinen Klub der Garage auf jeder Tour bespielen.

Bis spätestens dann auf den Festivals.

Konzertbericht von Thorsten

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