Benediction live in Hamburg (04.04.2025, Kronensaal) 

Death Metal Freitag für alle Sinne im ausverkauften Kronensaal!

Die erste Vorband Master hat pünktlich um 20 Uhr angefangen und für den ultimativen Kick ins Heavy Weekend gesorgt. Sie haben ca. 45 Minuten lang das Publikum mitgerissen, gute Laune gemacht und viele  zum Moschen gebracht. Zum Schluss gab es tosenden Applaus und zahlreiche Zugabe-Rufe.

Als nächstes waren Jungle Rot an der Reihe: Die US-amerikanische Death-Metal-Band aus Kenosha  hat das aufgeheizte Publikum etwas runtergeholt und für eine kleine Atempause vor dem großen Urknall Benediction gesorgt.

Gegen 22: 30 Uhr erreichte die Spannung ihren Höhepunkt und Benediction betraten die Bühne.

Jubelrufe , Applaus, totale  Begeisterung , Bewegung, wo man nur hinschaut in der Menge. Die Oldschool Death Metaler aus England haben ihre Fans mit altem Material und neuen Stücken aus der aktuellen Scheibe „Ravage of Empires „ (Erschienen am 4.4.2025 Via Nuclear Blast Records) in die geniale Welt des  echten Death Metals entführt. 

Benediction. waren eine Urgewalt an technischer Brillanz, brutaler Intensität, ausgefeilten Riffs, einfach eine perfekte Balance zwischen nötiger  Rohheit und technischer Finesse.–  Sie haben die  Death Metal Fans  ins Staunen versetzt  und bewiesen einmal mehr, warum sie zu den relevantesten Vertretern des Death Metal gehören.

Nachbericht und Fotos Fadime.

Dieser Artikel wurde am: 17. April 2025 veröffentlicht.

Autor: Nessa Deleto

FOTOS von Benediction, Master und Jungle Rot

Ähnliche Beiträge

CD Reviews

Engst – Flächenbrand

„Ich habe mich verlaufen“, so startet die CD von Debüt-Engst, die 11 Songs zwischen Rock, Pop und Punk in 38:51 Minuten ans Licht bringt. Eine großartige Stimme besticht in dieser Mid-Tempo Nummer mit gutem Text, der ein wenig an Massendefekt aber auch Wirtz erinnert....

CD Reviews

Everyday Circus – Mirrors

Everyday Circus veröffentlichen mit „Mirrors“ ihr erstes Album. Es enthält 12 Tracks, hat eine Spieldauer von 48 Minuten und erscheint bei Pop Guerilla. Die Musiker kommen aus dem saarländischen Merzig und spielen seit 2010 zusammen als Everyday Circus....

0 Kommentare

Kommentar Schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert