<

Festivals

Veröffentlicht am: Februar 11th, 2020 | durch Florian Puschke

0

„Etwas Bleibt“: Kopfecho im Interview

Mit „Etwas Bleibt“ ist das neue Album der Band Kopfecho erschienen. Wir haben uns mit Frontfrau Amy ĂŒber die Songs, das Cover und weitere Themen unterhalten.

Moin, wo erwischen wir euch gerade?
Amy: Zu Hause 😊

Mit „Etwas Bleibt“ erscheint am 31.01.2020 euer neues Album – wie kommt der Titel zustande?
Amy: Der erste Song den wir fĂŒr das Album geschrieben haben war ,etwas bleibt’. Das war nicht geplant, das wir unser Album dann auch so nennen wĂŒrden. Doch als alle Songs entstanden sind, haben wir gemerkt, das der Titel einfach super passt. Es geht um das Festhalten von Erinnerungen und die Fußspuren die jeder von uns hinterlĂ€sst.

Das Cover ist ja auch etwas speziell – wer kam auf die Idee und was hat es fĂŒr eine Bedeutung?
Amy: Das Cover ist eine Weiterentwicklung von unserem Ersten. Lucas meyer hat ein wunderschönes artwork fĂŒr uns kreiert, wo man vermeintlich nicht direkt erkennt, das es eine Fortsetzung ist. Dennoch ist der totenkopf vom ersten Cover gewachsen. Die Blumen sind mit dem Körper vereint. Von Mal zu Mal entstehen neue Ideen und Möglichkeiten.

Thema Songs: wie liefen die Arbeiten daran und was hat euch thematisch ganz besonders beschÀftigt?
Amy: Diesmal war die Arbeit an den Songs noch intensiver als zuvor. Wir haben viel gewerkelt und wollten aus jedem Song das Beste rausholen. Micha Czernicki (unser Produzent) stand uns mit Rat und neuen Inspirationen immer zur Seite. Thematisch sind wir uns treu geblieben. Wir schreiben Songs ĂŒber Themen die uns beschĂ€ftigen und erlebt haben.

Wo liegen, eurer Meinung nach, die Unterschiede zum VorgĂ€ngeralbum „Sehen/Hören/FĂŒhlen“?
Amy: Dadurch das wir einen Besatzungswechsel 2017 hatten, sind natĂŒrlich auch neue EinflĂŒsse dazu gekommen. Wir haben viel ausprobiert und haben neue Wege eingeschlagen. ,Etwas Bleibt‘ wirkt fĂŒr uns alle sehr stimmig. Ich vermute das es daran liegt, dass wir wirklich viel und intensiv an jedem Song auf diesem Album gearbeitet haben.

Ihr habt „Alles was ich tat“ von den Broilers gecovert – wieso gerade den Song?
Amy: Es gibt immer Songs die einen bewegen oder auch begleiten. Alles was ich tat ist zum einen ein Song den wir gerne auf Tour hören und zum anderen auch ein kleiner Dank an die Broilers, die uns auf ihre Clubshows 2017 mitgenommen haben.

Mit dem neuen Album geht es auch auf Tour – wie sehen da eure Vorbereitungen aus?
Amy: Viel Proben :)

Wenn ihr nur drei Songs bei einem Konzert spielen könntet – welche wĂ€ren das?
Amy: „Du“, „Chaos“ und „Auf den DĂ€chern“.

Was fĂŒr Musik lĂ€uft aktuell in eurer Playlist?
Amy: Von Bloc Party bis zu den Foo Fighters ist alles vertreten.

Bitte beende folgende SĂ€tze.
Wir sind keine Marionetten, weil…
Amy: …wir uns von den FĂ€den befreien konnten.

Manchmal ist ein Neuanfang wichtig, um…
Amy: …zu sehen was das Leben noch fĂŒr einen bereit hĂ€lt.

Wir sollten jede Sekunde nutzen, da…
Amy: …irgendwann, irgendwann zu spĂ€t ist

Auf den DĂ€chern…
Amy: …spĂŒrt man Freiheit und kann wieder aufatmen.

Was bedeuten euch folgende Wörter?
Familie
Amy: Alles.

Freunde
Amy: Können zur Familie werden.

Freiheit
Amy: Eine Seltenheit.

DĂŒsseldorf
Amy: Schönste Stadt am Rhein.

Tough Magazine
Amy: Macht immer wieder Spaß ein Interview mit euch zu fĂŒhren.

Vielen Dank, die letzten Worte gehören dir!
Amy: Kommt auf unserer Tour vorbei! Es gibt auch einen Schluck Berliner Luft.

Interview von Florian im Februar 2020

Tags: , , , , , , ,



Über den Redakteur



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

AufwĂ€rts ↑
  • Letzte Posts

  • Archiv

  • Werben bei Tough Magazine

  • Google Anzeige