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CD Reviews

Veröffentlicht am: September 12th, 2020 | durch Florian Puschke

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Zebadiah Crowe – Host Rider

„Black Metal, Industrial Metal und Grind haben ein hässliches Kind“

Die Zwei Mann-Band Zebadiah Crowe, weiss was es heißt, räudigen rohen Sound zu kreieren. So auch auf ihrem dritten Studio Album „Host Rider“.

Was für kranke Scheiße. Dreckig, bösartig und roh wie frisch erlegt. Lyrisch angelehnt an Lovecraft, Poe und ähnlichen Schriftstellern, ballert eine Blastbeatsalve nach der anderen raus und die Vocals kreischen, wie von der Tarantel gestochen.

Ein Bastard aus Genres, das nicht mal die eigene Mutter lieben kann, aber irgendwie ist es auch ziemlich der Hammer. Denn sowas abgefucktes hab ich lange nicht gehört.

Die ranzige Produktion ist vermutlich Absicht, daher eigentlich blöd sie zu bemängeln, andererseits könnte es auch eine Handyaufnahme aus einem Proberaum sein.

Ich würde als Anspieltipp „A Horror to the Eyes of Saintly Men“ wählen. Warum, weiss ich selbst nicht so genau, um ehrlich zu sein.

Da in meinen Ohren aber irgendwie das Rauschen auf dauer zu brachialen Kopfschmerzen führt, muss ich sagen, dass sich den Sound nur echte Fans geben können.

Fazit: Ziemlich heftiger Tobak und nur für Leute empfehlenswert, die auf richtig kranken Scheiß stehen.

Review von Pascal

Zebadiah Crowe – Host Rider Florian Puschke
Songs
Artwork

Summary:

3


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