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CD Reviews

Veröffentlicht am: August 7th, 2020 | durch Florian Puschke

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Space Parasites – Raw and Violent

„Richtig dreckiger Thrash“

Wenn Thrash, dann auch gern kantig. So dachten wohl auch die Space Parasites aus Berlin.

Denn hier hört man keine langweilige Plastik-Produktion, sondern noch richtig derben Oldschool und den Vibe spürt man auch.

Die Stimme von Frontfrau „Dange Dine“ ist zwar äußerst gewöhnungsbedürftig, fügt sich jedoch gut in den Sound ein.

Der erste Song „Children of the Witch“ ist schonmal ein guter Start, jedoch leider fast etwas zu langatmig bei über 5 Minuten.

Da macht es „Riding the Storm“ schon besser, kommt sogar etwas punkig daher, wobei die Stimme mir leider schon sehr auf den Keks geht.

Springen wir ein wenig, „Death is just a Word“ macht auf jeden schon mal mehr Laune. Gerade weil es ein bisschen nach „Raining Blood“ kommt, das Riff ziemlich cool.

Der zum Großteil intrumental gehaltene Track „Spidora“ beweist, was die Band technisch so auf dem Kasten hat, und läd zum kräftigen Schädelschütteln ein.

„Run with the Pack“ ist nochmal ein technischer Knaller, denn Thrash ohne ein richtig fettes Soli, das wäre ja nix. Nun bevor das hier ein Song by Song wird.

Fazit: Alles in allem ein stabiles Thrash-Release, aber ich kann mir die Scheibe nur einmal anhören. Denn die Stimme ist echt anstrengend. Daher nichts für mich. Eingefleischte Thrasher sollten mal reinhören.

Review von Pascal

Space Parasites – Raw and Violent Florian Puschke
Songs
Artwork

Summary:

2.5


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