Schmutzki – BÄM

Schmutzki veröffentlichen mit „BÄM“ ihr Debütalbum. Es enthält 14 Tracks, hat eine Spieldauer von 40 Minuten und erscheint bei Sony Music.

Die drei Punker von Schmutzki haben im letzten Jahr mit ihrer EP „Mob“ schon für Aufsehen gesorgt – jetzt ist das Album da und die Band macht exakt dort weiter. Flotter, direkter und vor allem frischer Punk, der bei Songs wie „Kunst der Verdrängung“ oder „So ne Sorte“ noch eine ordentliche Dosis Neue Deutsche Welle ab bekommt; und das meine ich nicht negativ!

Zu den Songs, die man schnell mitsingen kann, nenne ich definitiv „Meine Party“, „BÄM“ und „Viel Spaß“ – hier geht es mal um die Party des Lebens; um alle Menschen, die einen mal vollkommen am A…. lecken können (Tierquäler, Kinderschänder, Schwulenhasser etc) und darum, dass man keine Lust auf die Menschen hat, die schlechte Laune haben.

Aber das Schmutzki auch anders können, beweisen sie mit „Rodeo“, „Risiko“, „Überdose“ oder „Erinner dich mal“ – Themen wie das Hoch-fallen und Tief-fliegen (wie beim Rodeo); das liebe Risiko, was man ab und zu gehen sollte oder eben auch die Vergangenheit, die man nicht vergessen darf!

Die Stuttgarter Musiker liefern eines dieser Debütalben ab, welches deutlich öfter als nur einmal gehört werden kann. Gute Texte, guter Punk-Sound und eine hervorragende Produktion; somit gibt es auch eine überdurchschnittliche Wertung – weiter so!

Review von Florian Puschke

Schmutzki – BÄM

Dieser Artikel wurde am: 6. Juni 2015 veröffentlicht.

Ähnliche Beiträge

LP/EP Reviews

Charger – Charger

Charger veröffentlichen mit dem selbstbetitelten Debüt sieben Songs mit einer Spielzeit von knapp 20 Minuten. Eine Band, die aus dem Kosmos von Rancid, diesmal als Projekt des Bassisten Matt Freeman, heraus entstanden sind. Alleine die Side-Projekte der Bands mit Tim...

0 Kommentare

Kommentar Schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert