Rage – Seasons of the Black

Am 28. Juli beglückten uns Rage mit ihrem neuen Stück „Seasons of the Black“, das ganze 17 Songs und eine Spielzeit von über einer Stunde mit sich bringt. Nur 14 Monate nach ihrem letzten Werk präsentieren sie unseren Ohren einen wahren Schmaus. Die Black Metal Band aus den dunklen bayrischen Wäldern beweist was in ihnen steckt.

Bereits zu Beginn, mit dem gleichnamigen Song zum Album, bringen Sie ihre Fan-Gemeinde zum ausrasten – was für ein powervoller Start. Bereits nach den ersten drei Songs dürfte jeder Metalhead bereit sein auch den Rest der Platte in vollen zügen zu genießen. Mit „Serpents in Disguise“ und „Blackened Karma“ haben sie mich dann auch komplett überzeugt. Kraftvoller und gewaltiger Sound, der sich durch das komplette Album zieht, darf keineswegs verpasst werden.

„Time will tell“ hat auch nochmal Hymnen-Potential, das sich sehen lassen kann. „Farewell“ ist einer der wenigen ruhigen und fast balladenartigen Songs der Platte. Ein schöner „Abschiedssong“, der richtig Ohrwurm-Faktor besitzt und mich auch das imaginäre Feuerzeug hochhalten lässt.

Mein Fazit, Rage wirken sehr powervoll und teilweise recht aggressiv, was aber nur positive Auswirkungen auf „Seasons of the Black“ hat. Sänger Peavy hat einfach eine klasse Stimmfarbe, die sich in den 17 Songs nochmal schön präsentiert.

Review von Nessa

Rage – Season of the Black

Dieser Artikel wurde am: 10. Januar 2018 veröffentlicht.

Ähnliche Beiträge

Festivals

Full Force 2023

Das Full Force Festival geht in eine neue Runde und verspricht erneut ein weiteres Festival Highlight zu werden. Vom 23. – 25. Juni öffnet Ferropolis seine Tore und bietet mit der Atemberaubenden Location ein erneutes Jahr mit guter Musik für jeden, netten Leuten und...

CD Reviews

The Boatsmen – Versus The Boatsmen

The Boatsmen kommen aus Schweden und gehören zu den Bands, die sicher vor einigen Jahren noch mit Turbonegro-Patches auf den Jeans-Jacken durch die Gegend gelaufen sind. Nun sind die vier Jungs aber auf einer eigenen Mission in Sachen Rock’n’Roll-Chaos....

0 Kommentare

Kommentar Schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert