Medeia – Iconoclastic

Medeia veröffentlichen mit „Iconoclastic“ ihr neues Album. Es enthält 10 Titel, hat eine Laufzeit von 40 Minuten und erscheint beim Label Fullsteam Records.
 
Die Finnen spielen melodischen Death-Metal, wenn man das so beschreiben kann. Technisch sehr hochwertig – dazu einige Ausflüge in den Hardcore-Bereich und viele Synthieklänge im Hintergrund. Das fünfte Album, welches hier präsentiert wird, läuft richtig gut durch und verzeichnet eigentlich keinen Ausfall. Meiner Meinung nach hält lediglich der Opener „Iconoclastic“ nicht mit dem Rest mit. Als Höhepunkte filtern sich die Songs „Sleep“, „Prophecy“ und „Reverence“ heraus – ohne die restlichen außer Acht zu lassen! Hier jagt ein toller Titel den nächsten – das ganze klingt modern, rythmisch und ist gesanglich vielseitig. Ab und zu hört man neben dem Sänger Keijo auch eine Frau singen, hierbei handelt es sich um die Pianistin/Synthesizerin Laura.
 
Ein absolutes Pflichtalbum, für alle Metalfans und die, die es noch werden wollen! Hier kann man blind zuschlagen!
 
Review von Florian Puschke
 
Tough Magazine verlost drei Exemplare des Albums „Iconoclastic“ von Medeia! Like unsere facebook-Seite und schicke uns eine E-Mail mit dem Betreff „Medeia“, deinem Namen und deiner vollständigen Adresse an ve*******@***********ne.de! Wir wünschen viel Glück!
 
Einsendeschluss ist der 10.11.2013
 
 

Dieser Artikel wurde am: 3. November 2013 veröffentlicht.

Ähnliche Beiträge

NOFX – Half Album
CD Reviews

NOFX – Half Album

Jahrelang habe ich bei NOFX immer wieder getönt, dass die Jungs um Fat Mike keine halben Sachen machen. Hatte ich Unrecht? Irgendwie ja, aber irgendwie auch nein. Es ist 5 vor 12 auf der NOFX-Uhr und die Jungs biegen auf die Ziellinie eine äußert erfolgreichen...

Grillmaster Flash – Flash Metal
CD Reviews

Grillmaster Flash – Flash Metal

Von wegen! Wie oft liest man das es an „Typen in der Musikbranche“ fehlt.  Von wegen! Ein ganz klares Nein. Denn hier ist einer. Grillmaster Flash durfte ich schon als Vorprogramm von den Abkürzenden Brieftauben und den Mimmis sehen und was er damals abgerissen hat,...

Volta – Nessun luogo né acqua
CD Reviews

Volta – Nessun luogo né acqua

Novara, eine Stad im nördlichen Italien und zugleich Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist der Heimatort der Band Volta. Die Jungs sind etwa seit 2011 aktiv und können bisher auf die Veröffentlichung einer EP „ɒ“(2013)und einem Album „Remap“ (2017)...

0 Kommentare

Kommentar Schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert