Black Rabbit – Hypnosomnia

Mit „Hypnosomnia“ bringen Black Rabbit ihr Debütalbum auf den Markt. Ihre erste EP „Warren of Necrosis“ hatten Black Rabbit aus dem niederländischen Apeldoorn im Jahr 2020 veröffentlicht und eines ist klar – sie bleiben der Trash und Death Metal Szene treu und haben ihren eigenen Stil entwickelt, der die Nackenmuskulatur ordentlich beansprucht. 

Das Album besteht aus musikalischen und rhythmischen Parts in unterschiedlichen Tempi auf insgesamt 12 Songs verteilt. Sie stehen für verschiedene Schlafphasen, die das menschliche Gehirn durchläuft, wenn es den Körper in einen Stand-By Modus versetzt. Es wird dem Hörer definitiv nicht langweilig, denn mit knapp über 53 Minuten wird einiges geboten. Textlich gibt es eine Verbindung zu Ihrem Band Namen, denn es geht um einen sogenannten „schwarzen Hasen“, der  seinen Opfern aus einem Buch vorliest und sie hypnotisiert. Sobald man in einer Traumwelt angekommen ist, werden die hypnotisierten in die Hölle entsandt. Es stehen eine Reihe an Prüfungen bevor, die  bestanden werden sollten – ansonsten steht die ewige Verdammnis bevor.

Im großen und Ganzen ein gelungenes Stück, die alle in der Musikszene ansprechen sollten.

Review von Nessa

Dieser Artikel wurde am: 23. August 2023 veröffentlicht.

Autor: Nessa Deleto

Ähnliche Beiträge

Festivals

Fast Forward Fest 2024

Bereits zum zweiten Mal rufen MELONBALL aus Nürnberg mit ihrem Soli-Konzert auf, Lärm gegen Nazis und rechte Hetze zu machen! Das FastForward Fest geht im kunstkeller o27 in Fürth in die zweite Runde – kommt vorbei habt einen mega Konzert-Abend und unterstützt...

CD Reviews

Blackup – Club Dorothee

Blackup – ja, ich bin ehrlich, der Bandname sagte mir nichts. Aber Facebook sei Dank, erfährt man doch das ein oder andere über diese Band aus Ghent in Belgien. Als Einflüsse steht da nämlich das folgende: „We like driving around in a beat up van, town to town,...

LP/EP Reviews

The Sonic Redemption – E.P.

The Sonic Redemption, Hm…, da klingelt im Moment bei mir erst einmal nichts. Also auf zur kurzen Recherche, wer sich denn da so dahinter verbirgt. Beim Namen des Frontman der Sonic Redemption Dominique De Vos macht es schlussendlich klick, hat sich dieser doch mit...

0 Kommentare

Kommentar Schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert