Masters of The Universe – Revolution

Gehört ihr auch zu den Menschen, die gerne mehr erfahren?

Etwas hinter die Story sehen möchten?

Details erfahren, die vielleicht so einiges erklären, was in großen Geschichten passiert.

Oder auch einfach etwas mehr über die Hintergründe wissen, warum manche Charaktere so sind.

Vor allem so böse sind.

Oder auch warum manche Beziehungen sich verändert haben.

In der Welt der Masters of The Universe sind es ja nicht nur die Helden, die uns faszinieren.

Auch die Bösewichte haben hier ja einiges an Strahlkraft.

Hordak und Skeletor.

Irgendwie wurde ja immer eine Verbindung der beiden angedeutet.

Schüler – Lehrer. 

Oder wie war das noch?

Auch der Widderstab scheint eine Rolle zu spielen.

Nun wissen wir mehr!

Im Comic „Masters of The Universe – Revolution“, der bei Panini erschienen ist, lernen wir mehr über diese beiden Superschurken und auch ihre Verbindung.

Hordak als Boss der wilden Horde ist auf seinen Raubzügen durchs Universum und auf der Suche nach einer Macht, die ihm weiterhilft, jede Magie zu beherrschen.

Er bekommt hier einen Hinweis auf eine Waffe – aber auch die Erkenntnis das er jemanden braucht, der diese Waffe (erstmals) in den Händen hält.

Zufall?

Schicksal?

Genau zu dieser Zeit tritt ein junger Magier namens Keldor seiner Horde entgegen und Hordak erkennt das Potential und die Fähigkeiten dieses jungen Zeitgenossen.

Keldor schließt sich Hordak an und gemeinsam scheinen diese beiden unbesiegbar.

Aber wir wissen ja … wenn zwei Böse miteinander spielen, dann ist es meist nur eine Frage der Zeit bis dann doch einer den anderen hintergeht.

Oder etwas Unvorhergesehenes passiert.

So auch in diesem Band, der dann doch noch den Auftritt von Skeletor mitbringt.

Die Macher Tim Sheridan, Rob David und Ted Biaselli (Masters of The Universe: Revolution) sowie Daniel HDR (Zeichnungen) sorgen hier für ein sehr kurzweiliges Vergnügen.

116 vollgepackte Seiten, die das 80er Jahre Herz höherschlagen lassen.

Spannung, Humor und auch ganz viel Action in einem Comic, der fast nur die Bösewichte der Masters betrachtet.

Schön auch dass die Macher hier die alte Serie mit der Revolution Serie kombinieren und so die unterschiedlichen Ansätze zusammenbringen.

Auch wenn die Lehrjahre von Skeletor noch tiefer besprochen werden könnten, macht das hier schon richtig Spaß und gehört auf jeden Fall zur Macht von Grayskull.

Wer mehr wissen möchte, der soll mal mit dem Wind Raider hier vorbeiflitzen: Masters of the Universe – Revolution

Viel Spaß dabei!

Review von Thorsten.

Dieser Artikel wurde am: 12. Januar 2026 veröffentlicht.
Autor: Thorsten

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