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Konzertberichte

Veröffentlicht am: März 20th, 2018 | durch Florian Puschke

Nachbericht: Eskimo Callboy (16.03.2018 – Nürnberg, Löwensaal)

Die „The Scene“-Tour ging in die zweite Runde und Eskimo Callboy machten, unter anderem, einen Halt in Nürnberg. Die Location im Löwensaal war unmittelbar in der Nähe des Nürnberger Tiergartens und war für diesen Abend bestens geeignet. Wenn Eskimo Callboy in Nürnberg sind, kann man immer mit ausverkauftem Haus rechnen – so auch an diesem Abend. Mit an Bord hatten sie die französische Band Novelists und die aus dem Ruhrpott stammende Metalcore Band To the Rats and Wolves.

Novelists machten den Anfang und versuchten mit ihrer Musik die Menge ordentlich einzuheizen. Meiner Meinung nach gelang es nicht zu 100%. Ihre Songs waren gut, aber die Performance überzeugte mich nicht um richtig in Stimmung zu gelangen. Ganz anders war es dann bei dem nächsten Support des Abends – To the Rats and Wolves. Die Jungs aus Essen hatten die Menge eigentlich schon in dem Moment im Sack, als sie die Bühne betraten. Mit sehr viel Power und guter Laune heizten sie den Löwensaal ordentlich ein. Mit einem Mix aus all ihren Songs schafften sie es den Raum auf gefühlte 100 Grad einzuheizen. Gerade bei „Blvckout“, „Riot“ oder „Suburban Romance“ war es fast so, als ob neben mir noch sehr viele andere textsichere Fans vor Ort waren, da man teilweise nur den Gesang der Menge vernehmen konnte – richtig tolle Momente und Auftritt der Jungs!

Nach einer sehr benötigten Verschnauf- und Frische-Luft-Pause, war es dann kurz nach 21 Uhr soweit. Eskimo Callboy kamen mit Konfetti, Nebel und jeder Menge Power auf die Bühne.

Dass es beinahe, aufgrund der ganzen Geschehnisse während der ersten drei Songs, unmöglich war tolle Fotos zu machen, war vorprogrammiert – selten so erledigt gewesen, als hätte ich mich selbst auf der Bühne befunden. Die Stimmung während der Songs und des ganzen Auftritts von Eskimo Callboy war grandios. Mit einigen Partyknallern wie „Is Anyone Up“ oder „Best Day“ hatten sie jeden einzelnen in dem Raum auf ihrer Seite. Mein persönliches Highlight war der Song „The Devil Within“, der live richtig toll rüberkommt. Im Allgemeinen verbreitet die ebenfalls aus dem Ruhrpott stammende Band wieder ordentlich gute Laune und Stimmung, worauf sich jeder freute. Ein richtig spannender Freitagabend, der gerne öfters genauso stattfinden kann.

Konzertbericht von Nessa

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Florian Puschke



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