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Veröffentlicht am: Juni 1st, 2016 | durch Florian Puschke

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Volbeat – Seal The Deal & Let’s Boogie

Volbeat veröffentichen mit „Seal The Deal & Let’s Boogie“ ihr neues Album. Es enthält 13 Tracks, hat eine Spielzeit von 53 Minuten und erscheint bei Vertigo.

Drei Jahre haben sich die Dänen Zeit gelassen, um ihr neues Werk zu präsentieren – eines sage ich direkt vorab: es hat sich mehr als gelohnt, die drei Jahre zu warten! Direkt der Opener „The Devils Bleeding Crown“, zu welchem es auch bereits ein Video gibt, haut mich direkt vom Hocker. Besser kann ein Album nicht starten; hier muss man auch nichts großartig hervorheben, denn der gesamte Mix aus Gitarren, Bass, Schlagzeug und natürlich der extrem einprägenden Stimme von Michael Poulsen passen wieder perfekt zusammen!

Es folgt „Marie Lavaeu“, ein ebenso starker Song, dessen Refrain unter die Haut geht – über die Qualität der Songs, der Eingängigkeit der Refrains müssen wir uns sowieso nicht unterhalten. Hier stimmt bei Volbeat einfach alles! „For Evigt“ ist einmal als Version vertreten, in der Johan Olsen mitsingt; hier ist der Refrain in dänisch – und einmal als englische Version „The Bliss“! Danko Jones unterstützt die Musiker beim Song „Black Rose“, hier fallen mir die eher untypischen Hintergrund-Chöre auf, tuen dem Song aber wirklich gut!

Mit ordentlich Geklatsche geht es dann bei „Rebound“ los, „Mary Jane Kelly“ überzeugt mit seiner starken Gitarrenarbeit – gerade zwsichen Refrain und Strophen, „Goodbye Forever“ und „Seal The Deal“ sind meiner Meinung nach die stärksten Songs auf dem gesamten Album. Ich frage mich hier tatsächlich, wie man es schafft, solch mega-starken Lieder zu schreiben – hier habe ich eine Dauer-Gänsehaut! Die drei letzten Songs „Battleship Chains“, „You Will Know“ und „The Loa’s Crossroad“ runden das Album nahezu perfekt ab!

Auf der Deluxe-Edition findet man dann mit dem (fast) instrumentalen „Slaytan“, das oben erwähnte „The Bliss“ (ohne Johan Olsen), das ebenfalls nur von Michael Poulsen gesungene „Black Rose“ (also hier dann auch ohne Danko Jones) und die qualitativ hochwertige Live-Version von „The Devils Bleeding Crown“ vier weitere Titel!

Volbeat veröffentlichen mit „Seal The Deal & Let’s Boogie“ einen wahren Kracher und setzen definitiv einen oben drauf, was den Vorgänger betrifft! Ich freue mich extrem darauf, die Songs live zu hören und abzutanzen – alles andere als die volle Punktzahl kommt nicht in Frage!

Review von Florian Puschke

Volbeat – Seal The Deal (Lyric Video)

Volbeat – Seal The Deal & Let’s Boogie Florian Puschke
Songs
Artwork

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