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Veröffentlicht am: Juli 30th, 2014 | durch Florian Puschke

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Jay Smith – King of Man

Hat Kid Rock einen Bruder oder sieht Jay Smith ihm am Cover von „King of Man“ einfach nur verdammt ähnlich. Nach intensiven Recherchen kann ich bestätigen, dass sich die beiden in keinem Verwandtschaftsverhältnis zueinander befinden.  Beim Reinhören in das neue Album des rockigen Schweden, welches bei Sony Music erscheint,  finden sich aber auch die eine oder andere musikalische Ähnlichkeit mit dem langhaarigen US-Musiker. Mit seiner prägnanten rauchigen Stimme untermalt der Cowboy aus dem Norden Europas gekonnten seine Blues- und Rockklänge, wenngleich die LP doch zeitweise sehr auf Radio-Airplay getrimmt wirkt.

Die optisch dargestellte Härte lässt Jay Smith zwar in musikalischer Hinsicht eher nicht durchklingen, was ich zwar sehr schade finde, aber dem einen oder anderen Zuhörer oder der einen oder anderen Zuhörerin sicher eher egal sein wird.  Mit dem düsteren „Cowboys from Hell“ hat sich aber doch auch eine Nummer für meinen Geschmack auf die Scheibe verirrt. In den restlichen Nummern versteht es der junge Skandinavier sein raues und tiefes Organ gut mit Blues und Pathos zu mixen. Technisch und gesanglich gibt es absolut nichts auszusetzten, mir ist es aber letztendlich zu weich.

Review von Manuel Kreuzer

Jay Smith – King Of Man

Jay Smith – King of Man Florian Puschke
Songs
Artwork

Summary:

2.8


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