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Veröffentlicht am: Januar 7th, 2014 | durch Florian Puschke

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Blackberry Smoke – The Whippoorwill

Blackbery Smoke veröffentlichen mit „The Whippoorwill“ ihr neues Album. Es enthält 16 Titel, hat eine Spielzeit von 67 Minuten und erscheint beim Label Southern Grund.
 
Blackberry Smoke aus Atlanta, Georgia absolvieren etwa 250 Shows pro Jahr, gnadenlos ziehen sie ihr Ding durch und treten in den verschiedensten Clubs, Bars und Festivals auf. Der klassische Southern-Rock-Sound der Gruppe ist von Bands wie den Black Crowes und Lynyrd Skynyrd beinflusst.
 
Dies ist eine solide Band mit einer guten Rhythmus-Abteilung bestehend aus Bassist Richard Turner und Schlagzeuger Brit Turner, einem erstklassigem Keyboarder namens Brandon Stillnoch, dem versierten Giatrristen Paul Jackson und Sänger Charlie Starr. Starrs Stimme ist wirklich das, was aus Blackberry Smoke mehr als nur einen Southern Rock Nostalgie Akt macht. Er ist ein Country-Sänger mit einer Rock-Attitüde, der weiß wie man Country und Rock nahtlos miteinander verschmelzt. Es gibt einige sehr starke Songs auf „The Whippoorwill“, darunter der furiose Opener „Six Ways to Sunday “ der an die Black Crowes aus besseren Zeiten erinnert. „One Horse Town“ ist eine kleine Anti-Stadt -Hymne, die wie Steve Earle in seiner Blütezeit klingt, verschroben und aufsässig.
 
Am Ende weiß ein jeder Southern-Rock Fan, dass er hier etwas ganz großes geboten bekommt. Blackberry Smoke’s „The Whippoorwill“ kann man von daher als eines der besten Southern Rock-Alben der letzten Jahre bezeichnen.
 
Review von Mike Dostert
 
Blackberry Smoke – The Whippoorwill Florian Puschke
Songs
Artwork

Summary:

4


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